Nicht getroffen ist bei einer Videokampagne auch vorbei

28. August 2014 in Blog

Die Kampagne im Vorfeld des Referendums zur Schottischen Unabhängigkeit wird auch im Netz geführt. Die Gegner haben jetzt im Fernsehen und im Web ein Video veröffentlicht, das es in kürzester Zeit auf eine stattliche Anzahl Memes gebracht hat. Ziel des Spotts ist die Hauptfigur, eine von einer Schauspielerin gespielte schottische Hausfrau. Zwischen Frühstück, Verabschiedung von Ehemann und Kindern findet sie drei Minuten Zeit, und kommt im Selbstgespräch, nach kurzem Abwägen der Argumente, zu einem Nein zur Unabhängigkeit.

Vor allem die Befürworter der Unabhängigkeit haben sich den Clip vorgenommen und sowohl das Thema als auch die Figur ins Lächerliche gedreht. Einige Beispiele gibt’s hier beim Guardian.